Allerorten wird mit Konzepten, Projekten oder Programmen Sprache und Sprechen der Kita-Kinder gefördert. Inzwischen liegen Erkenntnisse vor, dass ein Sprachprogramm allein nicht ausreicht, um nachhaltig zu wirken. Beziehung und Kommunikation zwischen Erzieherin und Kind spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Kind- Kind-Interaktion und das Einbeziehen der Eltern. Unter dem Stichwort alltagsintegrierte Sprachbildung lesen Sie im kommenden Heft:
Susanne Kühn: Das eigene sprachliche Verhalten prüfen
Margarete Lamparter-Posselt: Sprachliche Potenziale von Dialogsituationen unter Vorschulkindern
Fatma Herrmann: Bildnerisches Gestalten als Sprechanlass
Claudia Baltrusch: Qualifizierung von Sprachförderkräften in Rheinland-Pfalz
Mechthild Dörfler: Bedeutung der Interaktion zwischen Kind und Erzieherin
Verena Thanner/Diana Hentschke: Alltagsintegrierte sprachliche Bildung bei Kindern unter drei